15.09.2014 - Dresden – Innereien liegen am Straßenrand verteilt, Blutflecken sind auf dem Gehweg zu sehen. Wenige Meter weiter liegen vier Schafe völlig zerfleischt, mit durchgebissenen Kehlen auf der Weide

VON M. PINTASKE UND L. SCHLITTER

In Zescha (Landkreis Bautzen) wurden in der Nacht zu Montag vier Schafe von Wölfen gerissen – mitten im Ort! Offenbar sprangen die Raubtiere über den Metallzaun, der eigentlich die Weide schützten soll. Dann begann die Jagd: Drei Tiere wurden durch einen gezielten Biss in die Kehle getötet. Ein weiters überlebte den Angriff, musste aber später aufgrund der schweren Verletzungen eingeschläfert werden. 

Eins der getöteten Tiere wurde von dem Rudel nahezu komplett aufgerissen und gefressen. Einige Körperteile blieben verstreut auf der Weide liegen, Innereien wurden bis auf die Straße geschleppt. Ein Tierarzt ist sicher: Das waren Wölfe, vermutlich ein ganzen Rudel. In einem solchen Rudel leben etwa 5 bis 10 Tiere. Wie viele hier ihren Hunger stillten, ist noch unklar. „Ich hätte nie gedacht, dass die Wölfe direkt ins Dorf kommen“, sagt die Besitzerin der Schafherde, Carola Tuschmo (45), schockiert. 

Weidezaun

Die Wölfe sprangen offenbar einfach über den Weidezaun

Erst vor etwa einer Woche forderten Wolfsexperten die Schafhalter in Sachsen auf, ihre Tiere besser zu schützen. „ Nutztiere bieten sonst nachts eine einfache Beute”, teilte das Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz” mit. 

Quelle: www.bild.de

Kommentar der Redaktion:

Nur sogenannte und selbsternannte teure "Wolfexperten" können auf die Idee kommen dass man Schafe im freien gegen Wölfe schützen kann

 

Wolfsbeobachter brauchen nur ins sankt-gallische Vättis zu fahren: Dort schleichen die Wölfe nachts durchs Dorf. Eine Frau schaute einem Alphawolf direkt in die leuchtenden Augen

von Roland Schäfli

Vättis 01.09.2014 - Domenica Kohler kam nachts vom Ausgang nach Hause, als sie den Wolf plötzlich vor sich hatte. Er stand unbeweglich hinter einem Auto. Eine Schrecksekunde später konnte sie die Haustür hinter sich schliessen.

In Vättis machen derzeit mehr als eine solche Geschichte von Wolfssichtungen die Runde. Genug, damit Gemeindepräsident Ferdinand Riederer den eidgenössischen Jagdinspektor ins Dorf rief, um ihn direkt auf mögliche Gefahren aufmerksam zu machen. «Ich kann gut nachvollziehen, dass Eltern ein mulmiges Gefühl haben», sagt Riederer. Tatsächlich holen besorgte Eltern ihre Kinder bei Einbruch der Nacht von der Strasse. Jetzt erwartet der Gemeindepräsident Lösungen, das Rudel vom Dorf fernzuhalten.

Spuren nächtlicher Streifzüge

Manchmal sieht man nur ihre Spuren in Dorfnähe, findet Wolfskot oder einen ausgeräumten Komposteimer, aber immer öfter zeigen sich die Wölfe den Menschen auch ganz furchtlos. «Jede zweite Nacht sieht man sie schon. Es müssen rund 20 Wölfe sein», schimpft Ernst Leuener, ein Pächter im Calanda-Gebiet, «man kann uns doch nicht weismachen, dass die alle eingewandert sind!»

Wildhüter Rolf Wildhaber kann insgesamt sieben Wölfe belegen: zwei Alphawölfe mit drei Jungtieren, und in die jüngsten Fotofallen tappten auch noch zwei weitere, jüngere Wölfe. Ein deutscher Urlauber filmte im August am helllichten Tag zwei Wölfe, die sich, von Menschen vollkommen unbeeindruckt, am Dorfeingang herumtrieben.

«Wölfe können Interesse an der Paarung mit einem Hund zeigen»

Eine ältere Bewohnerin erklärt gegenüber 20 Minuten, sie habe schon drei Wolfsbegegnungen hinter sich. Zuletzt brach ein Wolf aus dem Dickicht, als sie mit dem Hund spazieren ging. Auf eigentümliche Weise folgte der Wolf dem Hund für eine Weile. Der Wildhüter kann das erklären: «Junge Wölfe können Interesse an der Paarung mit einem läufigen Hund zeigen.» Für Alphatiere hingegen ist der Hund ein Eindringling in «ihrem» Revier.

Jüngst wurde gleich ausserhalb von Vättis ein Opfer der Wolfsbande gefunden: Sie brachten einen 70-Kilo-Hirschen zur Strecke. Im Dorf wird ein Formular zum Beitritt einer Vereinigung herumgereicht, die sich für «Lebensräume ohne Grossraubtiere» einsetzen will. Und so erzählt man sich in Vättis, dass die Mitgliedergebühr von 50 Franken dafür bestimmt wäre, Bussen für widerrechtliche Abschüsse zu begleichen.

Umdrehen und sich entfernen

Dass man nicht zuwarten mag, bis wirklich etwas geschieht, machen die Aussagen besorgter Einwohner gegenüber 20 Minuten klar. Der Wildhüter bestätigt, dass die Tendenz der Sichtungen zunimmt. Er weiss, was das Rudel in Vättis will: Leicht verdiente Nahrung. Hunde- und Katzenfutter, das in Tellern vor Türen steht, ja selbst die Nachgeburt der Kuh, vom Bauer auf den Miststock geworfen, lockt den Aasfresser an, der im Menschen keine Bedrohung mehr erkenne.

In den nächsten Tagen sind zwei Info-Veranstaltungen vorgesehen, an denen die Wildhüter Stellung nehmen und der Bevölkerung Ratschläge fürs Verhalten bei der unverhofften Begegnung mit dem Wolf geben: Am besten umdrehen und sich rasch entfernen, jedoch nicht rennen!

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Um-Mitternacht-starrte-der-Wolf-sie-an-28884986

 

Die Arbeitsgruppe Nordbünden der Vereinigung Lebensräume ohne Grossraubtiere lehnt die gesamte Überarbeitung der Konzepte ab

  1. National- und Ständerat haben 2010 die Motion Fournier überwiesen. Sie verlangt einerseits Nachverhandlungen mit der Berner Konvention zur Herabsetzung des Schutzes des Wolfes und wenn dies nicht gelingt in einem zweiten Schritt, die Berner Konvention zu kündigen. Da die Nachverhandlungen der Berner Konvention kein Ergebnis gebracht haben, muss der Bundesrat nun den Auftrag des Parlamentes umsetzen und die Berner Konvention kündigen. Mit dem revidierten Wolfskonzept wird der Motion Fournier nicht Folge geleistet. Dieses Vorgehen ist undemokratisch. 
  1. Die Konzepte betreffen nur die zwei Grossraubtiere Wolf und Luchs und vergessen das andere in der Schweiz anwesende Grossraubtier, den Bären, der bereits schwerwiegende Probleme verursacht hat. Es wird festgestellt, dass das bestehende Konzept Bär jedenfalls nicht geeignet war und ist, wenn die zuständigen Behörden ein ganzes Jahr warten müssen, um den verrückten Bären M13, der in Südbünden herumstreifte und Bauern und Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzte, als Problembären, bzw. Risiko zu erklären… Jetzt haben wir das gleiche Theater mit dem Bären M25, er verfolgt Personen und Tiere, deshalb muss er unverzüglich entfernt werden, ohne wieder 6 Monate zuzuwarten! 
    Gerade der Angriff eines Bären des umstrittenen Projekts «Live Ursus» in Val di Sole im Trentino Ende Mai dieses Jahres auf den 62-jährigen Sisino Zanella, der beträchtliche Verletzungen und einen Schock davon getragen hat, sowie der Angriff einer Bärin am 15. August, die auf einen 39-järigen Pilzsammler aus Pinzolo, Trento, los ging und ihn spitalreif verletzte, bestätigen die Gefährlichkeit des Bären, welcher auch vor dem Menschen keinen Halt macht! 
    Wir warnen das BAFU vor den Alarmsignalen aus dem Südtirol und dem Trentino: Achtung, die Tragödie nähert sich!
  1. Das überarbeitete Konzept Wolf bringt keine wirklichen Veränderungen gegenüber dem Bestehenden, da die vielfältigen negativen Erfahrungen seit der Anwesenheit der Grossraubtiere nicht berücksichtigt werden. 

  2. Der Vorschlag eines Monitoring und einer Regulierung der Grossraubtierbestände mit dem Ziel, eine lebensfähige Wolfspopulation in der ganzen Schweiz zu sichern, bringt keine Verbesserung, sondern würde nur noch die bereits vorhandenen beträchtlichen Spannungen in der Bevölkerung exponentiell steigern. Dazu würden die schon heute enormen Kosten noch weiter anwachsen, um schlussendlich auf die steuerzahlenden Bürger abgewälzt zu werden. 
    Das SAB schätzt, dass ab 2015 die Kosten für den Schutz von mutmasslich 20 Wölfen ca. 5 Millionen Franken betragen werden, ein Wolf würde somit 250'000 Franken kosten. 

  3. Die Spannungen die heute offensichtlich oder verborgen fast im ganzen Land vorhanden sind – siehe die letzten unerwarteten «Wolfsbesuche» ausserhalb der Bergkantone Graubünden, Wallis, Tessin, die schon länger vom Grossraubtierproblem betroffen sind, in den Kantonen Uri, Obwalden, Glarus, St. Gallen, Zürich, Freiburg, Waadt, Appenzell – haben somit auch bevölkerungsdichtere Regionen mit die Grossraubtiere eher befürwortenden Bewohnern erreicht. 
    Somit ist die Sicherheit und der Schutz der Bevölkerung gemäss Art. 57 der Bundesverfassung in Frage gestellt.

  4. Die vom BAFU in die Konsultation gegebenen Konzepte Wolf und Luchs sind wenig realitätsnah und sehen die Aufteilung des gesamten Territoriums in abstrakte feste absurde Kompartimente vor und fördern die Ansiedlung der Raubtiere auf dem ganzen Schweizer Territorium. Die Probleme mit den Grossraubtieren werden damit nicht nur bestehen bleiben, sondern mit dieser unnötigen Komplizierung durch die revidierten Konzepte zunehmen. 
  1. Die Arbeitsgruppe Nordbünden der Vereinigung Lebensraum ohne Grossraubtiere ist der Meinung, dass aufgrund aller bisherigen Erfahrungen es für den Menschen nicht möglich ist, mit den Grossraubtieren zusammen zu leben.  
    Wenn auf provisorischer Basis für kurze Zeit Grossraubtiere noch in unseren Gebieten vorhanden sind, sollen sie bejagt werden können bis die Berner Konvention gekündigt worden ist.
    Danach soll die Entfernung der im Alpenraum vorhandenen Grossraubtiere inkl. die entsprechenden Modalitäten definitiv beschlossen werden.»

Buchen/Tamins 29. August 2014

Im Namen der Arbeitsgruppe Nordbünden:

Rico Calcagnini

Jolanda Derungs

Hermann Plump

Hans Wyss

Stellungnahme im PDF-Format

Poschiavo, 05.08.2014 - M25 fiel ausgerechnet über drei nach WWF-Richtlinien geschützte Esel her. Jetzt soll das Konzept überarbeitet werden

Drei Elektroleitungen mit Hochspannung und fünf Batterien. Diese Zutaten sollten laut WWF reichen, um Bären von Tierherden fernzuhalten. Wie ein Massaker oberhalb von Le Prese GR in der Nacht auf den 2. August zeigt, sind diese Schutzmassnahmen zumindest nicht ausreichend. Jetzt will die Naturschutzorganisation das Konzept überarbeiten.

Der Bündner Bär M25 scheint nämlich eine dickere Haut zu haben, als dies der WWF in seine Überlegungen einfliessen liess: M25 ignorierte in jener verhängnisvollen Nacht schlicht die Stromschläge des Elektrozauns, kroch darunter hindurch, tötete zwei Esel und verletzte einen dritten.

M25 ferisce asino a Poschiavo

 «Wir müssen uns immer weiterentwickeln» 

Der betroffene Landwirt und bekennende Bärenfreund, Daniele Raselli, hatte sich dank dem WWF-Herdenschutzkonzept fälschlicherweise auf der sicheren Seite geglaubt. Zum Massaker an seinen Eseln will er sich nicht äussern. Stattdessen redet Joanna Schönenberger, Bärenexpertin des WWF, heute in der Zeitung «Südostschweiz»: «Man sieht immer nur die Misserfolge, der Elektrozaun hat sich in vielen Situationen bewährt. M25 führt uns aber vor, dass wir uns immer weiterentwickeln müssen.»

Konkret geht es dabei um eine Massnahme, die derzeit laut Schönenberger in Norditalien diskutiert wird. Im Trentino sei es schon früher vorgekommen, dass Bären unter elektrischen Zäunen hindurchgekrochen seien. Geprüft werde deshalb ein zusätzlicher Draht, der in einem gewissen Abstand um den Dreifachzaun gespannt wird. So würden Bären beim Versuch, unter dem Zaun hindurchzukriechen, zusätzlich von hinten mit Stromschlägen traktiert. 

Quelle www.blick.ch

Beliebteste Kommentare

  • Gerry Kuster
    Bären und Wölfe gehören bei Grenzübertritt abgeschossen. Punkt! Ein nebeneinander ist in unserem Land nicht mehr möglich, dafür sind wir einfach zu klein als das sich solche Wildtiere und Menschen sich aus dem Weg gehen könnten. Man könnte jährlich viele Millionen sparen, wenn man immer sofort handeln würde anstatt darüber zu diskutieren und irgendwelche Expertengruppen zu bilden welche Mediationssitzungen mit Wölfen und Bären abhalten.
     
  • Chäpp Zingg, Rheintal
    Diesmal waren es noch Esel. Das Problem ist nicht der Bär, sondern die TATSACHE, dass dieses Grossraubtier in der kleinen, überbevölkerten, zersiedelten Schweiz zu wenig Lebensraum hat. Es ist also eine Frage der Zeit, bis sich Mensch und Bär ins Gehege kommen. Und es ist auch eine Frage der Zeit, bis die ersten Dummköpfe anfangen, Bären zu füttern. Also, lieber WWF, überlasst es doch der BETROFFENEN Bevölkerung, ob sie mit dem Bären leben möchte oder nicht. Vom Schreibtisch aus ist gut reden.
     
  • Patrick Soppelsa, Moudon, via Facebook
    Wie glaubwürdig der WWF jetzt dasteht. Solange nur die andern betroffen waren spielte es keine Rolle, aber kaum trift es ein eigenes Mitglied, ist plötzlich Handlungsbedarf.
     
  • Peter Weber, Zürich
    Wer immer sagt "der Bär muss her" ist wohl jetzt in Erklärungsnotstand. Bin mal gespannt wie lange der mit unsern Steuern bezahlte Schwachsinn noch dauert. Schluss mit dem Finanzausgleich, dann hört das auch gleich auf.
     
  • Chäpp Zingg, Rheintal
    Diesmal waren es noch Esel. Das Problem ist nicht der Bär, sondern die TATSACHE, dass dieses Grossraubtier in der kleinen, überbevölkerten, zersiedelten Schweiz zu wenig Lebensraum hat. Es ist also eine Frage der Zeit, bis sich Mensch und Bär ins Gehege kommen. Und es ist auch eine Frage der Zeit, bis die ersten Dummköpfe anfangen, Bären zu füttern. Also, lieber WWF, überlasst es doch der BETROFFENEN Bevölkerung, ob sie mit dem Bären leben möchte oder nicht. Vom Schreibtisch aus ist gut reden.
     
  • Gerry Kuster
    Bären und Wölfe gehören bei Grenzübertritt abgeschossen. Punkt! Ein nebeneinander ist in unserem Land nicht mehr möglich, dafür sind wir einfach zu klein als das sich solche Wildtiere und Menschen sich aus dem Weg gehen könnten. Man könnte jährlich viele Millionen sparen, wenn man immer sofort handeln würde anstatt darüber zu diskutieren und irgendwelche Expertengruppen zu bilden welche Mediationssitzungen mit Wölfen und Bären abhalten.

Poschiavo, 02.08.2014 M25 tötet Esel von WWF-Bärenfreund


Der WWF hat sich aktiv für den Schutz der Bären in der Schweiz eingesetzt. Doch jetzt hat der Bündner Bär M25 Tiere eines Mitglieds des WWF-Herdenschutz-Projekts gerissen.

Elektrozäune, Herdenschutzhunde und Hirte sollten laut einer Mitteilung des WWF für die Sicherheit von Tieren auf der Weide sorgen. Die Tierschützer setzen sich aktiv für den Schutz der Bären in der Schweiz ein und raten entsprechend zu Massnahmen, damit Schafherden sicher sind. Erst im Juni wurde der Bündner Regierung eine Petition mit 22'509 Unterschriften übergeben, die den Bären M25 vor einem Abschuss bewahren soll (nur eine Unterschrift ist gültig, Anmerkung von ATsenzaGP). Doch offenbar geht die Rechnung des WWF nicht ganz auf.

 

Asino di Daniele Raselli dilaniato da M25 il 2 agosto 2014 a Poschiavo


In der Nacht auf den 2. August hat der dreijährige M25 drei Esel auf einer Alpweide angegriffen, zwei von ihnen wurden dabei getötet. Die Esel gehören Daniele Raselli, einem Bärenfreund und Mitglied des WWF-Herdenschutz-Projekts. Laut «Blick» war die Herde durch drei Elektroleitungen geschützt, nach Empfehlung des WWF.

«Es hat den Richtigen getroffen»

M25 liess sich dadurch jedoch nicht abhalten. Er kroch unter dem Zaun durch und griff die Esel an. Für andere Bauern, die wegen eines Bären bereits Verluste zu beklagen haben, ist das eine Bestätigung. «Die Tierschützer des WWF haben so viel Wind gemacht um den Schutz des Bären. Jetzt hat er einen der ihren angegriffen. Das zeigt, dass die empfohlenen Zäune nicht funktionieren», sagt eine Wirtin aus Poschiavo GR.

Auch Diego Cortesi verlor durch M13 zahlreiche Schafe. «Diesmal hat es den Richtigen getroffen. Auch wenn es wehtut», sagt er zur Zeitung. Raselli selbst wollte zum Vorfall keine Stellung nehmen. Cortesi wünscht sich, dass die Sache neuen Antrieb erhält. Bereits vor Monaten forderten Schafzüchter einen Abschuss des Bären. «Ich hoffe, dass der Fall dem WWF die Augen öffnet.» (vro)

Quelle:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/10627704

 

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