Recherchen der Vereinigung Lebensraum ohne Grossraubtiere haben ergeben, dass die Unterschriftensammlung des WWF für die Petition zugunsten von M25 nicht nach den geltenden Gesetzesbestimmungen stattgefunden hat

Daher hat unsere Vereinigung von der Bündner Regierung eine Stellungnahme zur Gültigkeit der Unterschriften verlangt.

In ihrer Stellungnahme hat die Regierung unmissverständlich mitgeteilt, dass bis zum 23. Juni 2014 weder ein Petitionstext noch Unterschriften bei ihr eingetroffen sind.

WWF

Um den Ruf des WWF zu retten, liess dessen Mediensprecher Herr Fredi Lüthin über die Medien verbreiten, dass die Unterschriften einen Tag später, am 24. Juni, der Regierung eingereicht wurden.

Dies sagt aber nichts aus über die Gültigkeit der Petition und der Unterschriften. Von einer Organisation, die den Naturschutz geschäftsmässig betreibt, sollte man mehr Ernsthaftigkeit und Respekt für ein grundlegendes Bürgerrechte wie das Petitionsrecht erwarten können.

Unsere Vereinigung erwartet vom WWF nur eine klare Stellungnahme bezüglich dieses Vorgehens, das wir als Propaganda-Aktion für einen Halsbandbären wahrnehmen, welche die Aufmerksamkeit auf die Organisation des WWF lenken soll. M25 ist ein Raubtier das sich in den Bergdörfern bewegt, die Bewohner in Angst und Schrecken versetzt und deren Freiheit einschränkt. Dieser Bär muss Tag und Nacht überwacht werden und verschlingt damit enorme finanzielle Ressourcen, auf Kosten von nützlichen sozialen Aktivitäten.

Die Vereinigung Lebensraum ohne Grossraubtiere ist der Meinung, dass die Wiederansiedlung und der Schutz von Raubtieren um jeden Preis in Kultur-Landschaften falsch und absurd sind und keinen Sinn machen. Damit wird das Gewissen der Bürger mit Argumenten getäuscht, die vorgeben die Umwelt zu schützen und die Rückkehr zu einer naturnahen, romantischen Welt möglich zu machen.

  • Wir fragen den WWF wie viele der 22’509 gesammelten Unterschriften von Dorfbewohnern stammen, die das Pech hatten, das Raubtier in ihrer Umgebung zu haben?
  • Wie viele Unterschriften anderseits von Bewohnern aus den Städten stammen, von Leuten also die unterschrieben haben, weil der Bär ein herziges, weit entfernt von ihnen lebendes Tier ist?

Von einer verantwortlichen Organisation erwarten wir eine glaubwürdige und genaue Antwort und nicht gewinnende Slogans wie schön es ist, einen Bären als Freund zu haben.

Der am 18.06.2014 getötete Wolf von Schlieren dürfte wohl ein «Bündner» sein

VON OLIVIER BERGER

In zwei bis drei Wochen wird man wissen, ob der am Mittwoch in Schlieren (Zürich) von einer S-Bahn überfahrene Wolf ein «Bündner» war. Fachleute gehen aber davon aus, dass der etwa einjährige Rüde aus dem Calanda-Rudel stammen dürfte.

 

Wolf Schlieren

OBWOHL SICH DIE BEHÖRDEN nach dem Tod des Tiers beeilt haben, allfällige Ängste in der Bevölkerung zu zerstreuen, mehren sich in Internetforen jene Stimmen, welche den Wolf als Bedrohung für die Bevölkerung sehen. Ironischer weise hatten sich besonders aus Zürich und dem übrigen Mittelland zahlreiche Personen immer wieder darüber mokiert, dass ein Teil der Bündner Bevölkerung der Zuwanderung von Wölfen und Bären kritisch gegenübersteht.

DAS ERSTMALIGE AUFTAUCHEN eines Wolfs in Zürich seit rund 100 Jahren erinnert an die Kurzgeschichte «Die Rückeroberung des Schweizer Schriftstellers und Satirikers Franz Hohler. Es gibt zahlreiche Parallelen.

Quelle: www.suedostschweiz.ch

Die Vereinigung Lebensraum ohne Grossraubtiere ersucht die Regierung des Kantons Graubünden, zur Gültigkeit der vom WWF gesammelten sogenannte „Unterschriften“ zugunsten des Bären M25 Stellung zu nehmen.

Dass der WWF behauptet, 22’509 Unterschriften für den Bären M25 gesammelt zu haben, ist skandalös.

Der WWF schreibt auf seiner Internetseite: «Die Schweiz steht hinter M25. Wir sind überwältigt – in einer Woche wurde das Petitionsziel erreicht und sogar übertroffen. [...] 22’509 Stimmen sprachen sich innerhalb eines Monats für den Jungbären M25 aus.»

Die Unterschriften wurden – wenn auch elektronisch – auf unehrliche und unkorrekte Weise gesammelt. Nachdem man irgendeine E-Mail Adresse und irgend – einen Namen eingegeben hatte, genügte ein Click, um die Petition zu unterstützen.

Dieselbe Person konnte sich somit problemlos mehrmals eintragen! Der WWF unterliess es, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um ähnlich wie beim eidgenössischen Initiativrecht (VO/Politische Rechte) die minimalste, notwendige Sorgfalt analog elektronischer Stimmabgaben, zu garantieren, nämlich dass:

  1. jeder Stimmberechtigte nur über eine Stimme verfügt und nur einmal abstimmen kann
  2. Drittpersonen nicht systematisch elektronische Stimmen abfangen, verändern oder umleiten können
  3. jeder systematische Missbrauch ausgeschlossen werden kann

Wie aus dem Bild ersichtlich, wurden nicht Unterschriften abgegeben, sondern ein Papier mit der Anzahl der angeblichen Unterschriften und ein Abfallcontainer.

M25 petizione WWF

Diese Petition ist ein Schwindel! Die Vereinigung Lebensraum ohne Grossraubtiere lehnt solche unkorrekten Aktionen ab, die das einzige Ziel haben, für einen „Halsbandbären“, der Sorgen und Angst verbreitet, Propaganda zu machen.

Für den WWF ist heute der Umweltschutz ein Geschäft geworden. Seine Leitung ist fürstlich bezahlt und jede Gelegenheit ist willkommen, um Geld zu machen. Der WWF verfügt über Einkünfte in der Grössenordnung von 50 Millionen Franken jährlich.

Die Vereinigung Lebensraum ohne Grossraubtiere (ww.atsenzagp.org) ersucht die Regierung des Kantons Graubünden zur Gültigkeit der vom WWF gesammelten sogenannte „Unterschriften“ zugunsten des Bären M25 Stellung zu nehmen.

Im August 2012 startete das Umweltbildungszentrum SCHUBZ Lüneburg im Auftrag der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) eine niedersachsenweite Bildungsinitiative zur Rückkehr der Wölfe für Kinder und Jugendliche

Unglaublich wie unsere Kinder mit der Wolf-Propaganda eingebildet werden

Siehe das Video

Der Bär M25 hat bereits über 30 Nutztiere getötet, Trentino und Südtirol sieben Schafe, sechs Ziegen, ein Esel. Im Unterengadin zwischenzeitlich gegen 20 Schafe eventuell noch steigend, da einige noch fehlen, Teilweise sind die Tiere nach den Bissattacken elendiglich verendet.

Leserbrief aus dem

Wieso wird nicht gehandelt. Haben Schafe und andere Nutztiere keine Lebensberechtigung oder sind sie neuerdings Bärenfutter? Wo sind die Tierschützer? Ich hoffe, dass die Schaf-, Ziegen- und andere Züchter auf die Barrikade gehen und sich sowas nicht weiter gefallen lassen. Schade, wurden die Bilder der gerissenen Schafe nicht in den Zeitungen publiziert, es wäre manch einem schlecht geworden.

IGNAZ DERUNGS, MARTINA

Anmerkung der Redaktion:

Wir publizieren ein Bild:

 

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