Wallis, 28 April 2015 - Der Verein «Lebensraum Wallis ohne Grossraubtiere» will «die Interessen der Landwirtschaft, des Tourismus und der gesamten Bevölkerung des Kantons Wallis gegenüber der Anwesenheit von Grossraubtieren wahrnehmen und verteidigen», so die Ankündigung

Zudem solle der Austritt aus der Berner Konvention vorangetrieben werden. Diese schützt Grossraubtiere heute vor dem Abschuss. Obwohl National- und Ständerat dieser Kündigung bereits zugestimmt haben, wird dies von Doris Leuthards Umweltdepartement nicht umgesetzt. Dies aus staatspolitischen Gründen.

Gründung Verein Wallis ohne Grossraubtiere

Kerngruppe des Vereins

Vergleichbare Vereine gibt es bereits in den Kantonen Graubünden ( www.atsenzagp.org ), Waadt und Freiburg. Zusammen mit diesen soll bereits im Mai ein nationaler Dachverband gegründet werden. Der Druck auf die Politik soll steigen. 

Die Geschäftsleitung des nationalen Verbandes wird von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) übernommen.

Allein im letzten Jahr rissen Wölfe im Wallis 119 Schafe.

GENERALVERSAMMLUNG

Datum: Dienstag, 28. April 2015

Ort:       Mehrzweckhalle in Lalden

Zeit:      19:30 Uhr

 

Traktandenliste Gründungsversammlung

  1. Begrüssung 
  2. Einleitung - Referat Herr Egger Thomas, Direktor SAB
  3. Wahl der Stimmenzähler
  4. Präsentation und Genehmigung Statuten
  5. Festlegung Jahresbeitrag
  6. Wahlen Vorstandsmitglieder, Wahl des Präsidenten
  7. Wahl der Revisoren
  8. Diverses

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Kinder an der Hand führen! Hunde stets and der Leine Führen! Wandern und Joggen nur in Gruppen, stets zusammenbleiben! Wird ein Wolf gesichetet: Nicht flüchten, sondern laut in die Hände klatschen! Verkehr frei?

 

Achtung Wolfsgebiet

Südostschweiz den 17. April 2015 - In Tamins leben die Menschen in Nachbarschaft zum Calanda-Wolfsrudel. Viele Taminser fühlen sich durch die Anwesenheit der Wölfe in ihrer Freiheit beeinträchtigt. Ein Augenschein vor Ort.

von Stefan Bisculm (Text) und Yanik Bürkli (Bilder)

Die   Mehrheit   der   Menschen hören und sehen nichts von den Wölfen am Calanda. Sie fürchten die Wölfe nicht, und ob diese hier sind oder anderswo, ändert für sie nichts. So geht es den meisten, aber nicht allen. Je näher die Nachbarschaft zu den Wölfen ist, umso zahlreicher werden die Menschen, die sich vom Wolf gestört und teils auch bedroht fühlen. Sie können nicht verstehen, dass die Öffentlichkeit ihre schützende Hand über das Raubtier hält. In Tamins, in dessen Wäldern vor etwas mehr als einem Jahr der Kadaver eines angeschossenen Wolfes gefunden wurde, leben zahlreiche Wolfsgegner. Sie haben hier das Wort:

 Josias Kieni (68): «Niemand hat den Wolf die letzten 150 Jahre vermisst. Wir brauchen ihn nicht, es hat hier bei uns keinen Platz für den Wolf. Ich war in der Mongolei, dort hat es zwar Platz, doch wenn die Einheimischen dort ein Wolf sehen, greifen sie trotzdem sofort zu den Waffen. Der Wolf ist ein Täter, er frisst alles, was ihm vor die Schnauze läuft. Die Tierschützer setzen sich für den Wolf ein, doch wenn ein Hirsch von einem Wolf attackiert wird und mit einem halben Bein herumläuft und leiden muss, kümmert sie das nicht. Der Wolf, den man vor über einem Jahr tot gefunden hat, lag etwas unter meinem Maiensäss beim Bergli. Nein, nein, ich war es nicht, der ge- schossen hat, doch wenn ich den Wolf zuerst gefunden hätte, dann hätte ich ihn sicher nicht der Wildhut gebracht. Dieses ganze Theater, das danach los- ging, das hat für viel Unruhe im Dorf gesorgt. Vor zwei Jahren sah ich um halb zehn Uhr morgens einen Wolf mitten durch Tamins laufen. Das kann es doch nicht sein, das brauchen wir hier wirklich nicht. Die Menschen, die vor 150 Jahren gelebt haben, waren keine Mörder, sie haben ihre Haustiere vor dem Wolf beschützt, doch wir dürfen das nicht mehr tun. Wahrscheinlich wird erst etwas unternommen, wenn der Wolf das Hündlein einer Multimillionärin frisst.»

Hermi Plump (68): «Ich bin beruflich oft in der Slowakei unterwegs. Wegen der Wölfe lassen die Bauern dort in der Nacht keine Tiere mehr draussen, und um jedes Gut gibt es einen hohen Zaun. Das ist auch der Grund, weshalb ich mich in Leserbriefen gegen die Ausbreitung der Wölfe zur Wehr setze. Ich sehe, was auf uns zukommt, die Tiere werden mit der Zeit immer dreister. Zum Glück ist bis jetzt nichts Schlim- mes passiert. Doch wer übernimmt die Verantwortung, wenn etwas passiert? Ich spaziere gerne auf dem Benisboden, das ist hier gleich oberhalb von Tamins, wo sich die Wölfe derzeit wieder öfters aufhalten. Früher liess ich auf diesen Spaziergängen mein Hündchen immer frei laufen. Heute nicht mehr. Man kann schliesslich nie wissen und das Hündchen ist mir einfach zu viel wert. Ich bin kein Wolfshasser.Es sind schöne Tiere, doch hier bei uns hat es keinen Platz. Bis heute konnte mir niemand einen Vorteil nennen, den wir durch den Wolf erhalten. Das Argument mit der Biodiversität zieht nicht. Biologische Vielfalt gab es auch ohne Wolf, dessen Rolle haben ja die Jäger übernommen.»

Zaun gegen Wölfe

Eingezäunt: Ein Familienvater hat einen zwei Meter hohen Zaun um sein Grundstück gezogen, um seine Kinder vor dem Wolfsrudel zu schützen.

Vater von zwei Kleinkindern (39):

«Wegen wolfskritischer Äusserungen wurden schon Morddrohungen ausgesprochen, deshalb will ich meinen Namen nicht in der Zeitung lesen. Ich bin kein völliger Wolfsgegner, doch ich mache mir Sorgen um meine Kinder im Alter von fünf und zwei. Letztes Jahr am 14. Januar haben die Wölfe bei uns zu Hause nur 15 Meter neben der Rutschbahn ein Hirschkalb gefressen. Den Kadaver hat die Wildhut danach in den Wald geschleppt, zurück blieben die Haare. Danach habe ich mich intensiver mit der Frage beschäftigt, ob Wölfe auch Kinder angreifen. Ich besuchte unter anderem Vorträge von Jagdinspektor Georg Brosi. Ich fragte ihn, was für einen Zaun es brauchen würde, um Wölfe von meinem Grund- stück fernzuhalten. Er war aber überhaupt nicht kooperativ und hat nur gemeint, er würde seine Kinder nicht wegsperren. Diese Antwort hat mich grausam enttäuscht. Aus verschiedenen Studien weiss ich zwar, dass die Wahrscheinlichkeit eines Wolfsangriffs auf ein Kind sehr klein ist, doch es kommt vor. Ich und meine Frau mussten uns deshalb die Frage stellen, ob wir es mit unserem Gewissen vereinbaren könnten, wenn etwas passieren würde und wir nichts unternommen hätten. Wir könnten es nicht. Also haben wir zur Waldseite hin einen knapp zwei Meter hohen Zaun gebaut. Fühle ich mich jetzt sicher? Nein, aber sicherer. Wenn sie wollen, können die Wölfe immer noch auf unser Grundstück gelangen, die sind schlau und finden immer einen Weg. Auch heute werfen wir zuerst einen Blick in den Garten und schauen, ob alles in Ordnung ist, danach lassen wir unsere Kinder unbeaufsichtigt im Garten spielen. Alle Taminser, die Kinder haben, haben ein ungutes Gefühl. Ich bin in Tamins aufgewachsen, und als Kind spielte ich immer im Wald. Es ist schade, dass das heute nicht mehr möglich ist. Ich meine, wieso lebt man in Tamins? Um im Grünen zu sein. Durch die Wölfe werden wir ein Stück weit unserer Freiheit beraubt.»

 Nöldi Egle (71): «Nein, Angst habe ich nicht vor dem Wolf. Vor mir würden die sicher fliehen. Kürzlich streifte das Rudel jedoch um meine Hütte bei der Hellhalde und heulte, dass es einem durch Mark und Bein ging. Meine Frau war mit den Enkelkindern in der Hütte. Die haben zum Glück geschlafen und nichts mitbekommen. Es ist schon ein anderes Gefühl, seit die Wölfe hier sind. Hier in der Gegend gibt es viele Wildwechsel und deshalb sehe ich auch immer wieder Wölfe. Die Kinder würde ich nach dem Eindunkeln nicht mehr alleine aufs WC gehen lassen. Die Wölfe gehören nicht hierher, das Letzte, was wir hier brauchen, sind Grossraubtiere. Der grösste Teil der Bevölkerung denkt so wie ich, trotzdem ändert sich nichts. Das geht doch nicht. Ich glaube auch nicht daran, dass die Wölfe von alleine eingewandert sind. Da sind mir zu viele Fragen offen. Bis jetzt ist zwar viel weniger passiert, als wir befürchtet haben, doch das wird sich schnell ändern, wenn die Wildbestände zurückgehen.»

Borovitsa, Zentralrussland, den 7.04.2015 - Ein Wolf wird nun von der bewaffneten Polizei gejagt, nachdem die 77 Jährige Rentnerin in einer Blutlache gefunden wurde.

Nachbarn sagen, dass die Polizei schnell handeln wolle. Eine Rentnerin wurde von einem Wolf gefressen, dies nur 50 Meter von ihrem Haus entfernt. In einer Blutlache wurden die angebissenen Überreste von Lima Ankudinova, 77, von einem Nachbarn entdeckt.

Borovitsa Zentralrussland Blutlache

Es wird angenommen, dass der Wolf die Frau angegriffen hat, nachdem sie einen Herzinfarkt erlitten hat.

Ein Nachbar beschrieb, wie er Frau Ankudinova gefunden hat. Ein Bein fehlte komplett und das andere war teilweise abgerissen.

Fedot Nekrasov, 68, sagt: "Ich machte am Morgen wie jeden anderen Tag einen Spaziergang, als ich den toten Körper fand. Eines ihrer Beine war ganz gegessen Viel Blut. Es war ein schlimmer Anblick."

Eine Autopsie ergab, dass die Frau an einem Herzinfarkt gestorben war, bevor sie vom Wolf gefressen wurde. Die Bewohner von Borovitsa in Zentralrussland, wo die Frau getötet wurde sagen, dass sie Angst um ihr Leben haben.

Shop-Betreiberin Natalia Nekrasova, 56, sagte: "Es ist egal, ob er die Frau ass, als sie tot war oder ob er sie umgebracht hat und dann ass. Was zählt ist, dass der Wolf jetzt einen Geschmack für menschliches Blut hat und für mehr zurückkommen wird. Wir können nicht so schnell laufen wie Wölfe und die vielen Kinder hier sind einfache Beute für den Wolf. "

Ein Polizeisprecher sagte: "Wir haben mit den zuständigen lokalen Behörden gesprochen, die haben zugestimmt, dass wir Maßnahmen ergreifen. Wir haben bewaffnete Männer im Einsatz, um den Wolf zu finden und zu töten.

Quelle: http://www.mirror.co.uk/news/world-news/pensioner-eaten-wolf-just-50-5470791

Wettringen, 28.03.2015 - Es waren Wissenschaftler aus der ganzen Welt zusammengekommen, um einerseits zu vergleichen, wie sich Wolfspopulationen wo und in welcher Weise ausgebreitet haben, andererseits aber auch um ein Fundament zu schaffen, in dem weltweit übergreifend Informationen und Erkenntnisse schneller und qualifizierter ausgetauscht werden können. Die Menge an Informationen, die dort zusammen getragen wurden, war überwältigend und Silke Engelhardt versucht, mit wenigen Worten zusammen zu fassen, welche Eckpunkte bereits jetzt fest gehalten werden können.

von Silke Engelhardt

Agenda: Sa. 28.03.2015

09:00 Uhr - Begrüßung    (Herr Ewald Kösters & Moderation: (Frank Feimann) [D]
09:15 Uhr - Koexistenz & Wolfsjagd    (Prof.Valerius Geist) [Ca] Giants & Wolfsangriffe | Angst |
09:45 Uhr - Taxonomie    (Gastreferent)  Taxonomie & Phänotyperkennung
10:15 Uhr - Pause    Moderation: (Frank Feimann - BDB Berufsjäger) [D]
11:00 Uhr - Morphologie der Wölfe    (Prof.Eirik Granqvist [FI]
12:30 Uhr - Pause    (Moderation: (Frank Feimann) [D] ) (Fa.... )
13:30 Uhr - gefährlicher Wolfsparasit    (Prof. Jim Beers) [USA]
14:00 Uhr - Wolfshistorie & Politik    (Magnus Hagelstam) [FI] Krisenteam
14:30 Uhr - Die Wolf DNA Lüge    (Dr.Kaj Granlund) [FI] - Hybrids www.nanomatic.fi/hybrider.pdf
15:00 Uhr - Wölfe in Rumänien    (Dr.P.Schöller & Ministerium Rumänien [RO])
16:00 Uhr - Wolfsinvasion    (Dipl.-Ing.Lars Toverud) [N]
16:30 Uhr - freies Thema    (Gastreferent) illegale Wolfseinbürgerung
17:00 Uhr - offene Diskussion    (Moderation: (Frank Feimann) [D]
18:00 Uhr - Schlusswort / Auswertung / Ausblick    (Moderation: (Frank Feimann) [D]

ZUSAMMENFASSUNG

  • In der Geschichte gab es, seit man schreiben kann, immer wieder Berichte aus dem „Zusammenleben“ von Wolf und Mensch und man kann einen kausalen Zusammenhang zwischen Kriegen in allen Jahrhunderten und den Übergriffen auf Nutztiere und Menschen feststellen.

  • Die Aussage, andere Länder kommen auch problemlos mit dem Wolf aus, ist schlichtweg falsch. Nur wenn der Wolf bejagt wird und somit in einer vertretbaren Entfernung zu Kulturlandschaften gehalten wird, ist ein Auskommen möglich
  • In Amerika ist durch den Bandwurm, (Echinicocus Granulosus) der durch den Wolf übertragen werden kann, ein sehr schwerwiegendes Problem aufgetreten. Dieser Bandwurm kann auch über die Atemwege aufgenommen werden und ist höchst gefährlich für den Menschen. Der direkte Kontakt mit Wölfen ist hierbei nicht nötig. Es reicht, wenn Tiere die Eier aufgenommen haben und wir dann in Kontakt mit diesen Tieren kommen. Auch Fliegen können diese Eier transportieren und so auf unsere Lebensmittel übertragen.

  • Die Vermischung von Wölfen und Hunden ist besonders in Kulturlandschaften aktuell. Sie birgt die Gefahr, dass wir nicht mehr den Wolf als eigene wilde Art haben, wie es ja vom Naturschutz angestrebt ist.

  • Viele Nutztierhalter stehen vor dem wirtschaftlichen Aus, da sie die Schutzmaßnahmen gegen den Wolf nicht mehr bewerkstelligen können. Zum Beispiel kann eine einzelne Person keine Schutzzäune aufstellen. Er benötigt also immer eine zweite Hilfsperson. Das können sich viele Wanderschäfer und Kleinbauern nicht leisten. Sind diese Schutzmaßnahmen jedoch nicht getroffen worden, können sie auch keine Entschädigung erwarten.

  • Durch den Wegfall von Wanderschäfern wird unsere Landschaft verbuschen. Habitate für viele ökologisch wertvolle Tiere und Pflanzen werden zerstört, oder nur mit großem Aufwand und über Spendengelder an Umweltschutzvereine durch Technikeinsatz wieder zu Wiesen gemacht. Diese Spendengelder ermöglichen das, was die Wanderschäfer nicht mehr haben aufbringen können. Ein Widerspruch, man zerstört einen ökologisch wichtigen Wirtschaftszweig, um dann mit Spenden und technischer Keule nicht einmal einen annähernden Effekt zu erzielen.

  • Die Verbreitung der Wölfe in dieser hohen Dichte, die unnatürlich ist, bedeutet das Aus für viele Tierarten, besonders Niederwild. Es wird ein Tier auf Gedeih und Verderb geschützt, ohne auf die Spätfolgen zu achten.
    Dies sind nur einige Punkte die ich gerne an die Öffentlichkeit trage, um darauf aufmerksam zu machen.

Prof. Valerius Geist aus Galgary, Canada und Hermi Plump

Prof. Valerius Geist aus Galgary, Canada und Hermi Plump, Vertreter der Vereinigung Lebensräume ohne Grossraubtiere, Schweiz

Wir müssen dem Wolf, wenn wir ihm ein Leben in Freiheit ermöglichen wollen, Lebensräume erhalten, in denen er als ungefährdete Art existieren kann, ohne zu nah an den Menschen zu rücken. Die Gefährdung der Weidetierhaltung und vieler Kleinbauern kann man vermeiden.
Viele Menschen möchten Naherholungsgebiete, in denen Sie eine abwechslungsreiche Tier- und Pflanzenwelt erleben können. Doch ohne das Freihalten von Wiesen und Weiden wird das Land schnell zuwachsen. Naturschutzverbände stecken Millionen von Spendengelder in Renaturierungsprojekte, um Landstriche vom Wald frei zu halten, aber Schaf- und Ziegenhaltern wird abverlangt, dass sie Ihre Herden möglichst selbst finanzieren.
Wenn wir also den Wolf als eigenständige Art, in der Koexistenz zum Menschen respektieren wollen, macht es wenig Sinn, alles in rosa Licht zu tauchen.
Wir wollen mit fundiertem Wissen aus der ganzen Welt eine Grundlage schaffen.

Und hier bitte ich Sie nun persönlich

Wenn Sie Wölfe sehen, deren Fährten finden oder gar Risse zu vermelden haben, tun Sie dies. Melden Sie uns ihre Probleme. In Kürze werden wir eine App einrichten, mit der sie leicht per Smartphone oder PC Ihren Standort an uns weiter leiten können, und Ihre Bilder zusenden können, damit wir Ihnen rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Wenn Sie Risse haben, melden Sie uns diese, wir bringen Ihnen bei, wie sie qualifiziert Genproben entnehmen können. Wir leiten diese gerne an die Institute weiter, die den Wolf tatsächlich von einem Hund unterscheiden können.

Wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir Fakten schaffen, und uns gegen die Gängelung durch Umweltverbände, die die Politik mit Lügenmärchen vom guten Wolf und einer friedlichen Koexistenz überzeugt haben, zu wehren.
Wir haben uns inzwischen beim Europäischen Parlament Gehör verschafft und man ist durchaus bereit, unser Wissen aufzunehmen und die Politik von dort aus, zum Umdenken zu bewegen.

Doch dafür brauchen wir auch Sie, die dazu beitragen, Fakten zusammen zu tragen und gemeinsam mit all denen, die den Wolf nicht nur im Fernsehen in einer Dokumentation als spannendes Tier erleben, sondern hier vor Ort mit ihm leben müssen, ein Fundament zu schaffen, in dem wir der Arterhaltung (nicht nur von einer Spezies, sondern von möglichst vielen) eine faire Chance bieten.

Silke Engelhardt

 

 

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