Text und Bilder von Michele Corti

Von historischer Bedeutung ist die Gründung der Vereinigung für Lebensräume ohne Grossraubtiere, am Samstag den 16. März 2013 in Poschiavo. Aus einer kleinen aber strategischen Region der Alpen ist ein eindeutiges Nein-Signal in Bezug auf das politische technokratische Management des Alpenraumes entsprungen. Die Interessen aus den Moloch Zentren bzw. Stadtgebieten, möchten den Alpenraum in einem grossen Yellowstone-Park verwandeln. Natürlich für die eigenen Zwecken und nicht aus Liebe zu jener „Natur“, welche sie weiterhin jeden Tag verraten und beeinträchtigen. Es soll nicht vergessen werden, dass die Alpen die Seele und das Herz der europäischen Zivilisation sind und somit Treffpunkt und Austragungsort von Traditionen, Kultur und Sprachen darstellen. 

Warum ein Widerstandsignal gerade aus Poschiavo?
In Val Poschiavo, sind die Berge noch bewohnt und breit gepflegt (biologischer Landbau bis zu fast 100%) und die Einheimischen wollen auf die eigenen Berghütten nicht verzichten. Nur zum Teil wird damit erklärt, was in Valposchiavo zurzeit geschieht, an einem Ort, wo die Mehrheit der Bevölkerung den Lebensraum frei von Bären halten will und infolgedessen eine Vereinigung für Lebensräume ohne Grossraubtiere gegründet wurde. Anderseits ist diese eine Erklärung von geopolitischer Bedeutung, ein grosses Wort, das im Moment besser ist beiseite zu lassen, um zu verstehen, was in Poschiavo vorgeht.

Die Val Poschiavo, in der Schweiz, mit seiner italienischsprachigen Minderheit, ist ein Territorium in dem die direkte Demokratie nie aufgehört hat, effektiv  gelebt   zu werden. Diese ihre Stellung hat ihr, seit dem Mittelalter gelehrt, bedächtig ihre Möglichkeiten  der Selbstverwaltung zu verteidigen. Im angrenzenden Veltlin, wie in ganz Italien, ist der Bürger Untertan und der Staat kassiert als harter Herr, und zwar die Hälfte des Einkommens; an einem Referendum in Fiskalsachen ist kaum zu denken.

In diesem Sinne, gestärkt durch das seit jeher immer bestehende Demokratieverständnis, durch die Vereinsfreiheit, durch den Erhalt einer inhaltlichen, einer substanziellen Gemeinschaftlichkeit, ist die geplante Einführung der Grossraubtiere auf grosse Gegenwehr gestossen. Dieser Widerstand konnte sich aber in Italien aus verschiedenen Gründen, infolge des Verlassen der Bergregionen, der politischen Untätigkeit und der klassischen Unterwerfung, nicht genug relativ entwickeln.  Es lebe die Val Poschiavo und die Schweiz, sie lasse das ganze Berggebiet aufwachen!


Bild des Abends im Hotel Croce Bianca


Die Entstehung der neuen Vereinigung für Lebensräume ohne Grossraubtiere

Die Gründung der Vereinigung ist das Resultat einer nachhaltigen Arbeit einer Gruppe Talbewohner, welche bei den ersten Raids von M13, die Talbevölkerung unvermindert und lückenlos informieren wollte. Die Val Poschiavo ist ein lebendiges Tal, in welchem die Einwohner auch am Gemeindegeschehen aktiv teilnehmen. Auch durch Mundpropaganda kann man in kurzer Zeit wissen was im Tal vorgeht, aber auch durch die Webseiten: „ilbernina“ (www.ilbernina.ch ) und „Il Grigione Italiano“ (www.ilbernina.ch),  letztere Onlineversion der Wochenzeitung in italienischer Sprache der Talschaften Poschiavo und Bregaglia. Die Gruppe wurde durch Otmaro Beti, junger Landwirt, Hans Russi pensionierter Tierarzt und Mitarbeiter in verschiedenen Umweltverbände, Plinio Pianta Anwalt mit grosser politischer Erfahrung und Präsident von Amamont (Freunde einer grenzüberschreitenden Vereinigung zu Gunsten der Bergwelt, Bergtäler und Alpen (www.amamont.eu/), zusammengerufen.



In der Mitte Otmaro Beti, links Anw. Plinio Pianta und rechts der Junge Vizepräsident Graziano Crameri

Im November 2012 hatte die Gruppe beim Kino Rio in Poschiavo einen Infoabend organisiert, an welchen ca. 300 Personen (in einer Gemeinde mit 3500 Einwohnern) teilnahmen. An diesem Abend war bereits klar, dass die Ansicht der Gruppe nicht vor der Eigenständigkeit und der Anwesenheit von M13 Halt machte. Anwesend am Infoabend waren Tiziano Aiassa Bauer aus dem Piemont, welcher durch die Angriffe der Wölfe am meisten Vieh verloren hatte und ein Ausschuss einer Vereinigung aus dem westlichen Trentino, welcher durch die kämpferische Präsidentin Wanda Moser geführt war. Die Puschlaver Bauer haben durch Ihre Umsicht erkannt, dass die Gefahr nicht allein von einem tollkühnen Bär ausgeht, sondern von der Politik der Wiedereinführung der Grossraubtiere, die falls nicht bekämpft wird, die stabile Präsenz von Bären und Wölfe im Kanton Graubünden zur Folge haben könnte. 

Poschiavo im Zentrum einer Bergstrategie des Widerstandes!
In Poschiavo weiss man, auch Dank der Kontakte mit den anderen italienischen und Schweizern Widerstandsgruppen gegen Grossraubtiere, dass die Strategie der Tier- bzw. Umweltschützer und grünen Technokraten, diejenige ist, welche die Präsenz der Grossraubtiere verheimlicht, um eine Massenreaktion abzuwenden. Sind einmal die Grossraubtiere angesiedelt mit den gravierenden und bekannten Nutztierverlusten, dann zielen sie auf die Passivität und Resignation der Bauer und splittern dieselben in zwei Gruppen auf. Diejenigen die Schutzhunde und Netzwerke akzeptieren und diejenigen die solche Massnahmen verwerfen. Somit warten sie bis die Fassungslosigkeit sich beruhigt, die Bergbauer ihre Gebiete verlassen haben oder sich die Nutztierhaltung verringert hat. Es gibt Bergregionen die noch nicht aktiv wurden, weil sie immer noch auf das Problem warten, andere aber, die bereits resigniert haben. Bis heute, diejenige die Widerstand leisten, sind zu schwach oder isoliert, um starke Massenkritik auszuüben. In Poschiavo hat man diese Versteckspiele durchschaut, bevor die Grossraubtiere angesiedelt sind. Artikel 1 der Statuten äussert sich wie folgt:

"Die Vereinigung für Lebensräume ohne Grossraubtiere hat zum Ziel die betroffenen Bürgerinnen und Bürger der Valposchiavo, in Zukunft bei mit Raubtieren zu erwartenden Problemen, zu helfen und zu dienen".
 
Wenn andere Bergregionen mitmachen, kann der verrückte und autoritäre Traum der Ansiedlung von Grossraubtieren in den Alpen mit Erfolg bekämpft werden. Darum ist das, was heute in Poschiavo angepackt wird, ist von bedeutender politischer Brisanz.

Starke Volkspräsenz
Am Meeting von 16. März waren 86 Gründungsmitglieder anwesend, welche die Mitglieder Ausführungen mit Interesse verfolgten und bereits den Jahresbeitrag berappten. Weitere 57 Personen haben Ihre Mitgliedschaft bekundet, konnten aber aus verschiedenen Gründen nicht anwesend sein. In wenigen Tagen waren die Beitritte auf über 200 Mitglieder geklettert. Die Antwort der Puschlaver Gemeinschaft und des ganzen Tales (Poschiavo mit 3500 Einwohnern, Brusio mit 1100 Einwohnern) ist also aussergewöhnlich.

Die neue Vereinigung umfasst nicht nur Bauer und Landwirte, sondern alle soziale  Kategorien und auch Vertreter der politischen Institutionen und andere Vereinigungen des Alpengebietes. Nennenswert ist die Tatsache, dass zum Vorstand von 7 Mitgliedern ein erweiterter Rat von 14 Mitgliedern vorgesehen ist, dessen Teilhaber sofort gefunden wurden. Die Gründungsversammlung erfolgte in einem sehr ordentlichen Vorgehen, sogar mit Debatteneinlagen. Bei der Beratung der Statuten wurden Vorschläge aus der Mitte diskutiert und gemäss Votum auch akzeptiert. Ohne grosse Zeitverluste waren die Statuten bereinigt. Das demokratische Klima der Versammlung, gleichzeitig auch sehr wirksam und pragmatisch, ist das Ergebnis einer intensiven und guten Vorbereitungsphase, welche die Realität der Puschlaver Gemeinschaft darstellt, aber auch die Folge der direkten Demokratie, was charakteristisch für die Schweiz ist.  Es handelt sich um eine gesunde Gemeinschaft, welche in der Lage ist, Antikörper zu produzieren, gegen alles was als Bedrohung empfunden wird. Dort wo die Gemeinschaft uneinig ist, kann man der formlosen Masse alles auferlegen.



Eine echte Bedrohung
Im Gespräch mit den Leuten im Tal hat man eindeutig die Gründe der Opposition gegen die Anwesenheit der Grossraubtiere erfahren. Es ist nicht zu vergessen, dass im Raume Poschiavotal gegen 1000 Berghütten bestehen, die im Sommer ziemlich intensiv benutzt werden. Sie stehen meistens an den Berghängen und auch hier pflegt man des Öfteren einen Gemüsegarten. Auch wer nicht Bauer ist, nimmt an die ländliche alpine Realität teil. Der Unterhalt dieses örtlichen Erbe von rustikalen Hütten beschäftigt verschiedene Firmen und lokale Handwerker. Die Angst vor den Grossraubtieren entmutigt das Verweilen auf dem Berg, den Unterhalt der Berghütten und wird zugleich als grosse wirtschaftliche Bedrohung angesehen. Auch die Viehzucht ist von grosser Bedeutung. 2500 Vieheinheiten werden jedes Jahr auf 20 Bergweiden gesommert. Auf der linken Talseite bestehen wenige Sommerweiden. Es ist auch nicht denkbar das Vieh jede Nacht zu hüten. Zum Schluss kann man sagen, dass die Anwesenheit der Grossraubtieren die gesamte Agrostruktur in Frage stellen würde, welche auf kleine-mittel Unternehmen beruht.

In Bezug auf die Grossraubtiere sind die Viehzüchter sehr besorgt, nachdem sie gehört haben was im Piemont passiert.
Alle diese Feststellungen sind nicht der Grund emotionaler Proteste. Auf rationelle Art will die Vereinigung an die Giunta comunale gelangen, damit diese eine seriöse und aufrichtige Untersuchung veranlasse, bzw. dann auch verursachte Schäden durch Grossraubwild quantifiziert werden könnten.


Gäste auch aus weiter Ferne
Die Mehrzahl der Einwohner in der Valposchiavo ist der Ansicht, dass ein Alleingang in dieser Sache nicht den gewünschten Erfolg bringen würde. Im Art. 1 der Statuten wird festgehalten, dass die politische Neutralität und die Mitwirkung anderer Vereinigungen mit demselben Zweck begrüsst werde. Bei der Gründung der Vereinigung waren in diesem Sinne verschiedene Gäste anwesend. Aus dem Wallis, nach einer Reise von 8 Zugsstunden durch die halbe Schweiz, kam Jürgen Rohmeder, ex Apotheker, Kunsthistoriker, Naturforscher, Safranproduzent und Viehzüchter, welcher der Vereinigung für Lebensräume ohne Grossraubtere seine Unterstützung versichert hat.


Dott. Jürg Rohmeder beim Treffen in Poschiavo

Er ist beim Parlament und bei der Regierung in Bern interveniert, damit die Konvention von Bern neu ausgearbeitet wird und weitere Positionen des Parlaments zur Wolfstrategie minimiert werden (immer in den engen Grenzen der Bestimmungen) zugunsten der Weidewirtschaft.

 

Dank dieser Intervention ist die Anzahl Schafe, die ein Wolf ungestraft reissen kann von 50 auf 35 Einheiten reduziert worden. (Das Buch von Rohmeder trägt den Titel „50 Schafe gegen ein Wolf). Eine nicht leicht zu durchsetzende Art von Teilschutz, wenn die Wölfe sich vermehren und nicht mehr nur einzelne Tiere für die Verfehlungen verantwortlich gemacht werden können. Das ist immer noch besser als in Italien, wo keine Kontrollen existieren, nicht einmal in den erlaubten Schranken der Konvention von Bern. Die Ablehnungen der Bergviehzüchter erreichten im Jahre 2003 das Herz der Schweiz: Auf dem Hauptplatz vor dem Bundesparlament in Bern, wo auch Schafen mitgeführt wurden.

Zurzeit Präsident der schweizer Vereinigung für die Verteidigung gegen Grossraubtieren ist Doro Vanza (Bild unten), ein Viehzüchter aus dem Kanton Tessin. Im Kanton Tessin sind tatsächlich die Aktivitäten und Protesten gegen die Verbreitung der Grossraubtieren nie abgeklungen. Im Kanton Tessin ist man auch bewusst, dass die Landschaft mit der Präsenz von Grossraubtieren nicht kompatibel ist. Die Tessiner Vereinigung für die Viehzucht pflegt eine starre Position bezüglich des Zusammenleben mit dem Wolf, im Gegensatz zu den Instanzen in Bundesbern, die weniger scharfe Massnahmen vorsehen. Rohmeder und Vanza, mit Ihrer Reise nach Poschiavo, sind bereit, die heute gegründete Vereinigung zu unterstützen, auch hinsichtlich der Verbreitung des Wolfes in der Ostschweiz, bes. in den Kantonen Graubünden wie auch St. Gallen.

Dorio Vanza

Aus dem Piemont kam Giorgio Alifredi, Geisszüchter in der Val Maira und Präsident der Vereinigung Alte Terre. Er wollte die Notwendigkeit des gemeinsamen Vorgehens, auch über die Staatsgrenzen, in Bezug auf die Verteidigung gegenüber Grossraubtieren bestätigen. Die Vereinigung von Alifredi umfasst nicht nur die Bergbauer, sondern auch die ständige Bergbewohner und er will Sprachrohr für die Probleme seines Tales sein, unter anderem gegenüber der Gefahr des Wolfes, welche im Moment eine der schwerwiegendsten ist. Der Wolf gefährdet die althergebrachten Aktivitäten der Viehzucht (wichtig für das  existenzielle Einkommen) aber auch die Lebensqualität der kleinen Dörfer, anachronistisch und ideologisch extrem geschützt.  Er wird  angeregt zur Annäherung an die Siedlungen ohne Angst vor dem Menschen. Alifredi hat auf die Unterschätzung des Problems in den Anfangsstadien aufmerksam gemacht. Es brauchte 10 Jahre, um die Geschehnisse zu verstehen, dann standen wir aber vor vollendete Tatsachen.


 
Giorgio Alifredi
 
Die Freunde aus dem Trentino konnten nicht dabei sein, aber sie haben bereits ihre Mitarbeit bekundet. Ebenso die Vereinigung „Associazione pastori lombardi“, mit ihrem Präsidenten Tino Ziliani, die nicht anwesend sein konnte, bestätigte zugleich  ihre Mitwirkung zugunsten der Gruppe in Poschiavo. Die Vereinigung in Poschiavo kann als wichtiges Wahrzeichen bezeichnet werden, auch in Hinsicht auf ein nationales und internationales Netz gegen die Ansiedlung der Grossraubtiere und gegen die von oben diktierte Politik für die Wiederansiedlung derselben. Eine deutlich antidemokratische Wiederansiedlung, wie die Erfahrung im Trentino bezeugt, wo die Mehrheit der Einwohner, die vom Projekt  „Life Ursus“ begonnene Politik, nicht teilt.



Der Abend fand seinen Abschluss mit dem an M13 gewidmetes Lied (durch Dino Forer geschrieben) für einen Bär, welcher für lange Zeit ein Tal in Erregung halten konnte. Ein ironisches Lied, dass nichts zu tun hatte mit den Machenschaften der „Bärenfreunde“.


 

Die Pressemitteilung verfasst nach dem Abend vom 16. März 2013 in Poschiavo

Vereinigung für Lebensräume ohne Grossraubtiere

Nach über 100 Jahren Abwesenheit wurde im Sommer 2012 wieder ein Bär im Puschlav heimisch. Bei diesem Bären handelte es sich um M13, einen Balkanbären aus dem Projekt „Life Ursus“. Er hatte Anfang des Jahres den Nationalpark Adamello-Brenta in der autonomen Provinz Trento verlassen.

Die Präsenz eines Bären in einem dichtbesiedelten Tal wie dem Puschlav, war sofort spürbar. Der Bär richtete größere Schäden an und stellte das gewohnte Leben der Talbewohner in Frage. Eine Gruppe besorgter Bürgerinnen und Bürger organisierte darauf im  November  einen kritischen Infoabend zu Grossraubtieren und publizierte dann regelmässig in den lokalen Medien Mitteilungen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit.

Um sich in Zukunft wirksamer und regelmäßiger mit dem Thema Grossraubtiere auseinandersetzen zu können, hat die spontane und überparteiliche Gruppe formell beschlossen, eine Vereinigung zu gründen: Die „Associazione Territorio senza Grandi Predatori", zu Deutsch: Vereinigung für Lebensräume ohne Grossraubtiere“.

Die Gründungsversammlung fand am Samstag, den 16. März 2013, in Poschiavo statt.

Die Vereinigung sieht sich ausdrücklich nicht als eine Gruppe von Gegnern schöner Tiere wie  Bär und Wolf, aber die Mitglieder sind davon überzeugt, dass die  Wiedereinführung dieser Raubtiere in engen Lebensräumen wie dem Puschlav unmöglich ist. Das von den Behörden und Umwelt- und Tierschutzverbänden geforderte Zusammenleben mit Grossraubtieren bringt radikale Veränderungen, welche die  Freiheiten im alltäglichen Leben der Bergbevölkerung in Frage stellen. Auch das soziale und ökologische Gleichgewicht, das sich in den letzten 100 Jahren eingestellt hat, ist in grosser Gefahr.

Die Vereinigung für Lebensräume ohne Grossraubtiere hat zum Ziel die betroffenen Bürgerinnen und Bürger bei in Zukunft mit Raubtieren zu erwartenden Problemen zu vertreten.

Des weiteren möchte die Vereinigung die Öffentlichkeit für die Probleme, die mit der Wiedereinführung der Grossraubtiere entstehen, sensibilisieren und damit ein Gegengewicht zu den sehr einseitigen, demagogischen Stellungnahmen der Umwelt- und Tierschutzverbände schaffen.

Die Pressebeauftragten

Poschiavo, den 16. März 2013

In der Beilage findet man den Beitritt-Bogen und die Statuten. Wer Mitglied werden will kann es jederzeit tun.
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Beitrittsbögen können hier untergeladen werden


 

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