Die Story der Wölfe geht weiter, auch 2014 geht es nur um den Wolf.

Es braucht die «Tagesschau» und die Tagespresse, weil eines dieser Tiere erlegt wurde. Leider nur eines. Nun, ihr sogenannten Wolfsfreunde: Mit Steckbrief und Kopfgeld bedient ihr euch genau der Wildwestmethoden, die ihr den Wolfsgegnern vorwerft. Man könnte ja auch eine Sammlung durchfuhren mit einem anderen Ziel: einer Abschussprämie pro geschossenen Wolf. Die Oberjäger von Chur sehen immer noch alles durch ihre rosa Brille. Das wird sich noch ändern. Im Herbst werden es wohl 20 Wölfe sein. Es wird sich wohl das Gleiche wiederholen wie in Deutschland, wo die lieben Tierschützer Nerze freigelassen haben. Gut für die Tiere, sie vermehrten sich fleissig, und so kam es zur Katastrophe. Auch da hatte man die Situation angeblich immer im Griff.
Bei Hirsch und Reh gibt es die Nachjagd. Da werden auch zirka 2000 Tiere niedergestreckt, da zu grosse Bestände. Beim Wolf gibt es keine Limite: geschützt. Bravo, Brüssel. Es wird bald der nächste Akt folgen. Zum Schluss, liebe Wolfsfreunde: Wenn jeder von euch einen Wolf zu sich nimmt, sind sie in Sicherheit und wir haben, die Plage nicht mehr.


JOHANN ERNI, FELSBERG

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