Der Schweizer Tierschutz STS lanciert eine landesweite Petition für einen besseren Schutz der Alpschafe, weil er meint wären sie besser geschützt und behirtet, könnten viele gerettet werden.

Jedes Jahr verbringen rund 230'000 Schafe und Lämmer den Sommer auf Schweizer Alpen.

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Der STS provoziert die Schaftzüchter, weil nach ihm nur 400 Schafe durch den Wolf tödlich verenden, viel mehr aus anderen Gründen

Für Schmutz ist klar, wie eine effiziente Lösung aussieht: Schadenstiftende Wölfe, und solche, die ihre Scheu gegenüber den Menschen verlieren, müssen ohne Wenn und Aber auf unbürokratische Weise reguliert werden können. «Wir haben ein Recht auf Alpung, jedoch mit zumutbarem Aufwand!», insistiert Schmutz, dort dürfe man keine Abstriche machen. Dieser Kampf werde auch nach seinem Rücktritt weitergehen. -

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